Was ich brauche

Was ich brauche

Was ich brauche

etwas Ruhe

um zu glätten die Wogen, die Wellen, die über mir brechen

eine helfende Hand zu verdecken die weiße, einsame Felswand

ein ruhiges Wort, um mich zu halten, zu tragen mich fort

um zu atmen.

Ein Kampf

ausztragen, um gerade zu stehen

um nicht zu vergessen, das ganze Bild zu sehen

wie ein Adler jagen, nicht reden, schaffen, um weiterzumachen.

Lautes Lachen

um abzuschütteln, was schwer ist, wie lästiges

zu sehen, dass ich nur eine Sekunde bin

um nicht zu verlieren, nicht zu gewinnen, nur mich selbst

haben, nicht brauchen

Dieses Gedicht ist inspiriert von einem Text von Frederike Mayröcker („Was brauchst du“, https://www.lyrikline.org/de/gedichte/was-brauchst-du-60).

Es war eine Aufgabe, die ich in der Schreibwerkstatt des Literaturhauses, bei der ich einige Monate teilnehmen durfte, bekommen habe.

Luk, Cellie und Mare haben die selbe Aufgabe bekommen, wenn du noch nicht genug hast, kannst du ja da vorbei schauen!!

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